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	<description>Aktuelle Gesundheitsthemen</description>
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		<title>Endlich ein Mittel gegen Aids?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>
		<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[medikamente]]></category>

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		<description><![CDATA[Aids gehört zu den tödlichsten Erkrankungen und bisher hatten Medizin und Wissenschaft nichts gegen die Krankheit in der Hand. Seit kurzem wird das Arzneimittel &#8220;Truvada&#8221; als Durchbruch im Kampf gegen den Aids-Virus bezeichnet &#8211; doch wie wirkt Truvada eigentlich und wie stehen die Chancen Aids damit zu besiegen? Was ist Truvada? Truvada ist ein Medikament, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aids gehört zu den tödlichsten Erkrankungen und bisher hatten Medizin und Wissenschaft nichts gegen die Krankheit in der Hand. Seit kurzem wird das Arzneimittel &#8220;Truvada&#8221; als Durchbruch im Kampf gegen den Aids-Virus bezeichnet &#8211; doch wie wirkt Truvada eigentlich und wie stehen die Chancen Aids damit zu besiegen?</p>
<h3>Was ist Truvada?</h3>
<p>Truvada ist ein Medikament, welches aus den Wirkstoffen Emtricitabin und Tenofovir besteht und in Pillenform erhältlich ist. Die Aids-Viren müssen die menschliche DNA ablesen, damit sie sich vervielfältigen können. Genau hier setzen die beiden Wirkstoffe von Truvada ein, denn diese werden in das Erbgut vom Virus eingebaut und hemmen diesen an der Ablesung der menschlichen DNA. Der Aids-Virus kann sich nicht mehr weiter vermehren. Seit 2004 wurde Truvada bereits bei HIV-infizierten eingesetzt und neuerdings soll es auch bei gesunden Menschen verwendet werden, welche besonders HIV-gefährdet sind.</p>
<h3>Das sind die Fakten</h3>
<p>In Studien wurde herausgefunden, dass bei einer regelmäßigen Einnahme das Infektionsrisiko für HIV um bis zu 75% sinkt, bei einer unregelmäßigen Einnahme von Truvada sinkt das Risiko für eine Neuansteckung um bis zu 44%. Damit kann das Risiko für eine Ansteckung mit HIV signifikant verringert werden und damit kann mit diesem Medikament von einem kleinen Sieg im Kampf gegen Aids gesprochen werden.<br />
Allerdings führt die Einnahme von Truvada bei vielen zu starken Nebenwirkungen, welche gegen eine allgemein verordnete Gabe zur Vorbeugung sprechen. Zu diesen gehören insbesondere starke Kopfschmerzen, Schwäche, Übelkeit und ein Phosphatmangel im Blut. Seltener, aber dafür umso kritischer sind Nebenwirkungen wie zum Beispiel eine Leberentzündung, eine akute Nierenentzündung oder einem plötzlichen Nierenversagen.</p>
<h3>Truvada &#8211; Fluch oder Segen?</h3>
<p>Die Meinungen unter den Experten gehen bei Truvada steil auseinander; so wird das Mittel von einigen als die größte Chance im Kampf gegen das Aidsvirus angesehen. Andere halten dagegen und geben zu bedenken, dass die nicht unbedingt risikoarmen Nebenwirkungen sogar tödlich enden könnten. Zudem ist der Einsatz von Truvada sehr teuer und kann bei den Betroffenen auch schnell dazu führen, dass Aids nicht mehr als ernstzunehmende Gefahr gesehen wird.<br />
Ein möglicher Einsatz des Medikaments sollte unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet werden und dabei sollte auch nicht außer Acht gelassen werden, dass der Aids-Virus mit der Zeit selbst gegen Truvada eine Resistenz entwickeln könnte.</p>
<p>Bildquellenangabe: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de</p>
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		<title>Die gesunde Wirkung von Honig</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Naturprodukte]]></category>

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		<description><![CDATA[Honig gilt schon lange als bewährtes Hausmittel gegen zahlreiche Beschwerden. Doch kann der goldgelbe, zuckersüße Sirup tatsächlich dazu beitragen, das eigene Wohlbefinden zu steigern oder Krankheiten vorzubeugen? Fest steht, wer Honig lediglich als schmackhaften Begleiter zum Sonntagsbrötchen betrachtet, unterschätzt das Potential des Naturprodukts gewaltig! Verborgene Talente&#8230; Natürlich schmeckt Honig einfach fabelhaft auf knusprigem Toast. Dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Honig gilt schon lange als bewährtes Hausmittel gegen zahlreiche Beschwerden. Doch kann der goldgelbe, zuckersüße Sirup tatsächlich dazu beitragen, das eigene Wohlbefinden zu steigern oder Krankheiten vorzubeugen? Fest steht, wer Honig lediglich als schmackhaften Begleiter zum Sonntagsbrötchen betrachtet, unterschätzt das Potential des Naturprodukts gewaltig!</p>
<h3>Verborgene Talente&#8230;</h3>
<p>Natürlich schmeckt Honig einfach fabelhaft auf knusprigem Toast. Dennoch kann er mehr! Die Süße Sünde besteht zwar hauptsächlich aus Zucker, enthält jedoch auch eine beträchtliche Menge an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffe und Antioxidantien. Unterschiedlichste Studien konnten inzwischen die positiven Auswirkungen von Honig auf unseren Körper nachweisen.<br />
Schon oft wurde beobachtet, dass der Verzehr von Honig bei Erkältung und Halsschmerzen Wunder wirken kann. Dies hängt mit der antibakteriellen Wirkung des Sirups zusammen, die vermutlich durch die vielen enthaltenen Enzyme entsteht. Aus diesem Grund wird Honig nun auch immer häufiger bei entzündeten oder schlecht heilenden Wunden eingesetzt.<br />
Darüber hinaus scheint er das Immunsystem zu stärken und steht sogar unter Verdacht, bestimmten Krebsarten entgegen zu wirken. Denn unzählige Flavonoide helfen dem Körper freie Radikale zu fangen, die häufig für die Entstehung von Krebs verantwortlich gemacht werden.<br />
Wer oft schlecht gelaunt ist, sollte öfter zum Honig greifen. Der hormonähnliche Stoff Serotonin hebt schnell die Stimmung und sorgt für eine bessere Konzentrationsfähigkeit. Unterstützt wird dieser Prozess durch die <a title="Wie wichtig sind Vitamine für unseren Körper?" href="http://www.gesundheit-magazin.de/wie-wichtig-sind-vitamine-fuer-unseren-koerper/" target="_blank">lebensnotwendigen Vitamine</a> B1, B2 und B6. Sie machen den Honig zum idealen &#8220;Brain Food&#8221; und optimieren außerdem die Zuckerverwertung.<br />
Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium dagegen, halten den Stoffwechsel fit und sind gut für Muskeln und starke Nerven.</p>
<h3>Ist Honig besser als Zucker?</h3>
<p>Süßschnäbel finden im Honig eine tolle Ergänzung. Denn er setzt sich in großen Teilen aus den beiden wertvollen Zuckerarten Frucht- und Traubenzucker zusammen. Diese liefern dem Körper schnell Energie und gewährleisten, dass der Blutzuckerspiegel weniger rasant abfällt, als es bei herkömmlichem Zucker der Fall wäre. Auf diese Weise lassen sich Heißhungerattacken und die Lust auf Süßes leichter kontrollieren. In Kombination mit den vielen enthaltenen Vitalstoffen fällt es also leicht, Genuss und Gesundheit zu vereinen. Honig hat zudem weniger Kalorien als Zucker. Trotzdem sollte auch er, wegen des hohen Zuckergehalts, nicht im Übermaß verzehrt werden. Mal wieder gilt: Die Menge machts!</p>
<p>Bildquellenangabe: Rosel Eckstein  / pixelio.de</p>
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		<title>Gesundheitliche Aspekte beim Grillen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[krebserregend]]></category>
		<category><![CDATA[Salmonellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sommersaison rückt näher und mit den warmen Temperaturen wird auch wieder die heiß begehrte Grillsaison eröffnet. Jeder Grillmeister hat hierfür seine ganz geheimen Tricks um die Würstchen und Steaks schmackhaft und einzigartig zu zubereiten. Trotz der gesunden Nährstoffe, welche beim Grillen verwendet werden, sollte man ein paar Anhaltspunkte beachten werden, um einen perfekten Grillabend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommersaison rückt näher und mit den warmen Temperaturen wird auch wieder die heiß begehrte Grillsaison eröffnet. Jeder Grillmeister hat hierfür seine ganz geheimen Tricks um die Würstchen und Steaks schmackhaft und einzigartig zu zubereiten. Trotz der gesunden Nährstoffe, welche beim Grillen verwendet werden, sollte man ein paar Anhaltspunkte beachten werden, um einen perfekten Grillabend zu schaffen.</p>
<h3>Achtung: Schadstoffe und Salmonellengefahr</h3>
<p>Geschmäcke sind verschieden und so auch die Auswahl des Grillfleisches. Ob nun Schwein, Rind oder Lamm auf den Rost kommt, bleibt ganz ihnen überlassen, wichtig dabei ist nur, dass sie bei der Auswahl des Fleisches auf magere Stücke achten. Auch sollten Sie beim Grillen auf jegliche Art von gepökeltem Fleisch verzichten. Kasseler, Schinkenspeck, Fleischwurst und Bockwürste sind zum Beispiel kein geeignetes Grillfleisch, da die hohen Temperaturen hier krebserregende <a title="Nitrosamine" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nitrosamine#Auswirkungen_auf_die_Gesundheit" target="_blank">Nitrosamine</a> entstehen lassen.<br />
Fisch hingegen ist eine gesunde Alternative, die sich hervorragend auf dem Grill zubereiten lässt. Um das magere Fleisch bei den hohen Temperaturen schön saftig zu halten, ist das Benutzen von Öl oder einer hauseigenen Marinade bestens geeignet. Für die hausgemachte Marinade verwenden sie am besten Rosmarin, Salbei, Thymian oder Knoblauch. Diese Kräuter enthalten sogenannte Antioxidantien, welche die Bildung gesundheitlicher Schadstoffe durch die Grilltemperaturen einbremsen. Nach dem Auftragen oder Einlegen in der Marinade noch kurz vor dem Auflegen abtupfen und schon kann es losgehen. Eine große Rolle spielt auch die Temperatur des Fleisches vor dem Grillen. Gerade bei Geflügel- und Hackfleisch besteht durch zu warme Temperaturen eine erhöhte Salmonellengefahr.<br />
<strong>Tipp: Das Fleisch soll daher bis zur Zubereitung gut gekühlt werden und nicht neben dem Grill in der Sonne angerichtet werden.</strong></p>
<p>Als Beilage zu dem saftigen Fleisch eignen sich gegrilltes Gemüse sowie Champignons, Zwiebeln, Paprika und Auberginen. Auch Maiskolben sind eine beliebte Beilage, sollten vor dem Grillen aber gekocht werden. Des Weiteren wird beim Grillen auf schwere Beilagen wie Kartoffeln und Nudeln gerne verzichtet, stattdessen wird oftmals ein leichter Sommersalat serviert.</p>
<h3>Aufpassen beim Grillanzünder</h3>
<p>Für das Anheizen des Kohlegrills sollte man keine Spirituosen verwenden, da diese eine hohe Stichflammengefahr haben und auch das Fleisch dadurch mit giftigen Gasen eingenebelt wird. Wichtig ist es daher sich für die Vorbereitung des Grillabends genügend Zeit zunehmen, dann können auch die Kohlebriketts nach dem Anzünden in Ruhe zu Glühen beginnen.<br />
Beim Grillen selbst ist es wichtig, dass der Rost nicht zu tief in den Flammen liegt, sodass keine Nahrungsmittel verbrannt werden. Verwenden sie beim Wenden des Fleisches möglichst eine Grillzange, da eine Gabel durch die Einstichlöcher den Saft entrinnen lässt.<br />
Nach dem Benutzen sollte der Grill ordnungsgemäß und ohne Chemikalien gereinigt und verstaut werden, sodass dem nächsten Grillerlebnis nichts im Wege steht.</p>
<p>Bildquellenangabe: Peter Smola  / pixelio.de</p>
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		<title>Was hilft bei Rückenschmerzen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle Rekorde werden von der Volkskrankheit Rückenschmerzen geschlagen. Neben Kopfschmerzen sind Rückenschmerzen die häufigste Ursache, weshalb hierzulande Patienten einen Arzt aufsuchen. An dieser Stelle muss auch erwähnt werden, dass die Patienten immer jünger werden. Die Universität Lübeck führte eine Studie durch, wo festgestellt wurde, dass etwa 30 Prozent unter dreißig Jahre alt sind. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle Rekorde werden von der Volkskrankheit Rückenschmerzen geschlagen. Neben Kopfschmerzen sind Rückenschmerzen die häufigste Ursache, weshalb hierzulande Patienten einen Arzt aufsuchen. An dieser Stelle muss auch erwähnt werden, dass die Patienten immer jünger werden. Die Universität Lübeck führte eine Studie durch, wo festgestellt wurde, dass etwa 30 Prozent unter dreißig Jahre alt sind.</p>
<h3>Was hilft gegen die Rückenschmerzen</h3>
<p>Wer Rückenschmerzen hat, wird vielleicht bereits etwas von Osteopathie gehört haben. Es drohen immer Krankheiten, wenn die Beweglichkeit eingeschränkt ist und dies gilt für die inneren Organe, wie auch für die Wirbelsäule. Ein Osteopath möchte die Störungen spüren und diese beheben. Mit den Händen werden Blockaden im Bindegewebe, bei Organen, in Muskeln und Gelenken ertastet und auf die Verspannungen wird mit der Fingerkuppe gedrückt, bis diese nachgeben. In der Regel genügen drei Sitzungen bei leichten Rückenproblemen. Bei Rückenproblemen ist die Massage die Behandlungsform, die am weitesten verbreitet ist. Die Durchblutung und der Abtransport von Stoffwechselendprodukten werden angeregt und das Bindegewebe und die Muskeln werden gelockert. Die Schmerzen werden gelindert und man entspannt. Pro Woche wird zwei bis dreimal massiert und die beste Wirkung zeigte das Schütteln, Kneten, Reiben und Streichen. Sechs Massagen genügen bei leichten Beschwerden und dabei wird in der Regel zwanzig Minuten lang massiert. Die Ursache wird nicht behoben, doch eine Massage bewirkt Erleichterung. Wer die Probleme langfristig beseitigen möchte, der sollte Rückentraining durchführen.</p>
<h3>Weitere Möglichkeiten bei Rückenproblemen</h3>
<p>Bei der Chirotherapie geht es darum, dass gelenkbildende Knochen durch verspannte Muskeln festklemmen. Nerven und Gefäße können Schäden bekommen und es kann zu Schmerzen kommen. Diese Blockaden sollen durch Chirotherapeuten gelöst werden. Damit der Bewegungsspielraum der Gelenke vergrößert wird, werden die Gelenke leicht darüber gedehnt. Wird ein Vakuum gelöst, dann ist oft ein Knacken hörbar und auch rasche Impulse sind typisch. Oft genügen ein bis zwei Behandlungen, denn in der Regel tritt eine Verbesserung der Schmerzen rasch ein. Physiotherapie und Krankengymnastik wirkt unterstützend. Auch die alte chinesische Heilmethode Akkupunktur wird gerne angewandt. Die Akkupunkturpunkte werden durch Nadeln stimuliert und Stauungen sollen aufgehoben werden. Es handelt sich dabei um eine Therapie, die unterstützt und nur wenige Nebenwirkungen hat.</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong> aboutpixel.de / Jugendliche hat Rückenschmerzen © Benjamin Thorn</p>
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		<title>Sonnenbrand vermeiden</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenbrand vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaub, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein, was gibt es schöneres? Doch was sich so schön anfühlt kann auch eine große Gefahr für die Gesundheit sein. Denn wer sich gegen die Sonnenstrahlen nicht ausreichend schützt, bekommt schneller einen Sonnenbrand als ihm lieb ist. Dabei muss man sich aber nicht nur im Schatten verstecken, denn mit entsprechender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein, was gibt es schöneres? Doch was sich so schön anfühlt kann auch eine große Gefahr für die Gesundheit sein. Denn wer sich gegen die Sonnenstrahlen nicht ausreichend schützt, bekommt schneller einen Sonnenbrand als ihm lieb ist. Dabei muss man sich aber nicht nur im Schatten verstecken, denn mit entsprechender Vorsorge und geeigneten Maßnahmen lässt sich das Risiko eines Sonnenbrandes deutlich reduzieren. Schon eine leichte Verbrennung ist nicht nur schmerzhaft, sondern erhöht das Risiko später an Hautkrebs zu erkranken. Bis die Haut sich von der Schädigung erholt, dauert oft Tage. Je nach Hauttyp kann man sich unterschiedlich Lange der Sonne aussetzen. Helle Hauttypen weniger lang und dunklere Hauttypen etwas länger. Kinder sind zudem empfindlicher als Erwachsene.</p>
<p>Egal ob Wanderer, Sonnenanbeter an Strand oder Menschen die sich gerne im Freien bewegen, jeder der sich der Sonne aussetzt, sollte sich ausreichend vor dem Risiko eines <a href="http://www.sonnenbrand-alarm.de/">Sonnenbrandes</a> schützen. Der beste Schutz ist das Vermeiden von zu starker und zu langer Sonnenbestrahlung. Die nachfolgenden Tipps sollen helfen, diese gefährliche Hautschädigung zu vermeiden.</p>
<p>Ganz am Anfang steht natürlich das richtige Eincremen mit passender Sonnencreme. Abhängig vom Hauttyp und der Intensität muss dabei der passende Lichtschutzfaktor gewählt werden. Je nach Lichtschutzfaktor verlängert sich die Eigenschutzzeit der Haut. Vor dem Eincremen die Haut nicht mit ölhaltigen oder anderen fettenden Lotionen eincremen. Zudem Sonnencreme immer mindestens 30 Minuten vor dem Aussetzen der Sonne auftragen und bei längerer Einstrahlung gegebenenfalls nochmals eincremen.<br />
Ein sehr guter Sonnenschutz ist auch der Schatten. Wann immer es geht sollte der Schatten der direkten Sonneneinstrahlung bevorzugt werden. Doch auch im Schatten mit Sonnenschutzcreme eincremen, denn auch hier kommt noch gefährliche UV-Strahlung vor. Es kann also auch unter einem Sonnenschirm zu Sonnenbränden kommen. Einen guten Sonnenbrandschutz bietet auch langärmlige, dicht gewebte Kleidung. Dabei auch die Kopfbedeckung nicht vergessen. Eine Kappe mit Krempe für die Augen ist ebenfalls empfehlenswert. Da die Sonne zwischen 11 und 16 Uhr am intensivsten scheint, sollte die direkte Mittagssonne in jedem Fall vermieden werden. Gerade wenn das Urlaubsland in der Nähe des Äquators liegt, strahlt die Sonne dann fast senkrecht vom Himmel. Je näher das Land am Äquator ist, desto höher die UV-Belastung.</p>
<p>Foto: © vimarovi &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Darum leiden wir an Montagsmüdigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Montagsmüdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Das Wochenende ist vorbei und montags am Morgen fühlt man sich, als ob man etliche schlaflose Nächte hinter sich hätte, obwohl man eigentlich ein entspanntes Wochenende erlebt hat und gut erholt sein müsste. Auch Forscher haben sich mit dieser Frage beschäftigt und sind im Rahmen ihrer Untersuchungen zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Das Wochenende ist vorbei und montags am Morgen fühlt man sich, als ob man etliche schlaflose Nächte hinter sich hätte, obwohl man eigentlich ein entspanntes Wochenende erlebt hat und gut erholt sein müsste. Auch Forscher haben sich mit dieser Frage beschäftigt und sind im Rahmen ihrer Untersuchungen zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen.</p>
<h3>Was ist der Grund der Montagsmüdigkeit?</h3>
<p>Die Mediziner und Psychologen, die sich mit dieser Thematik beschäftigt haben, kamen zu dem Schluss, dass sich am Wochenende der menschliche Biorhythmus verändert. Dies ist wohl die Ursache für die Montagsmüdigkeit. Laut den Forschungen haben viele Personen am Wochenende einen anderen Schlaf- und Tagesrhythmus als unter der Woche. Oftmals baut man während der Woche ein Schlafdefizit auf, welches man schließlich am Wochenende durch längeres Schlafen wieder ausgleichen kann. Dies wiederum führt dazu, dass man am Sonntagabend schlechter einschlafen kann, da diese Rhythmusveränderungen den Hormonhaushalt durcheinander bringen. Denn normalerweise schüttet der Körper beim Schlafen das Hormon Melatonin aus und beim Aufwachen das Hormon Kortisol. Durch die Verschiebung der Wach- und Schlafphasen am Wochenende wird dieser sehr sensible Hormonhaushalt verändert. In Folge dessen stellt die Nacht von Sonntag auf Montag bei den meisten Menschen die friedloseste Nacht der ganzen Woche dar und dies ist der Grund für die allseits bekannte Montagsmüdigkeit.</p>
<h3>Tipps und Tricks gegen Montagsmüdigkeit</h3>
<p>Der einfachste und hilfreichste Tipp überhaupt besteht natürlich darin, den gleichen Schlafrhythmus die ganze Woche lang, also auch am Wochenende, beizubehalten. Dies würde dazu führen, dass die innere Uhr weiter im Takt bleibt und der Rhythmus nicht aus der Bahn geworfen wird. Für Menschen, die nicht darauf verzichten wollen, am Wochenende später ins Bett zu gehen und auszuschlafen, empfiehlt es sich, den Wecker am Montag etwas zeitiger als sonst zu stellen. So bleibt mehr Zeit für ein ausgedehntes Frühstück und einen entspannten und stressfreien Start in den Tag. Des Weiteren hilft es, den Kreislauf anzukurbeln. Dies kann beispielsweise durch ein paar einfache <a title="Gymnastik – wie Sie sich gesund halten" href="http://www.gesundheit-magazin.de/gymnastik-wie-sie-sich-gesund-halten/">Gymnastikübungen</a> gemacht werden.</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong> aboutpixel.de / Junge Geschäftsfrau gähnt © Benjamin Thorn</p>
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		<title>Erfahrungsaustausch im Internet &#8211; Hilfe zur Selbsthilfe</title>
		<link>http://www.gesundheit-magazin.de/erfahrungsaustausch-im-internet-hilfe-zur-selbsthilfe/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 06:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsaustausch Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nirgendwo findet man so viele Gleichgesinnte wie im Internet. Praktisch zu jedem Thema gibt es ein Forum, wo Betroffene und Interessierte sich austauschen können. Ob man an Krebs, Allergien, Diabetes oder einem Reizdarm leidet, ob man von psychischen Krankheiten wie Ängsten, Depressionen oder Schizophrenie betroffen ist. Ob man Unterstützung im Kampf gegen Alkoholismus, Spielsucht oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nirgendwo findet man so viele Gleichgesinnte wie im Internet. Praktisch zu jedem Thema gibt es ein Forum, wo Betroffene und Interessierte sich austauschen können. Ob man an Krebs, <a title="Allergie: früher Pollenflug im Jahr 2012" href="http://www.gesundheit-magazin.de/allergie-frueher-pollenflug-im-jahr-2012/">Allergien</a>, Diabetes oder einem Reizdarm leidet, ob man von psychischen Krankheiten wie Ängsten, Depressionen oder Schizophrenie betroffen ist. Ob man Unterstützung im Kampf gegen Alkoholismus, Spielsucht oder eine andere Abhängigkeit braucht oder ob man einfach Gleichgesinnte während der Schwangerschaft oder beim Abnehmen sucht – im Internet findet man praktische Tipps und emotionale Unterstützung. Ein neues Ratgeberportal, das Erfahrungsberichte zum Thema Gesundheit sammelt und auswertet, ist www.was-hilft-mir.com. Hier finden Interessierte <a href="http://www.was-hilft-mir.com/">Erfahrungsberichte über Medikamente und Behandlungen</a>.</p>
<p>Auf ein Forum zu stoßen, wo sich Gleichgesinnte austauschen, stellt oft eine große Erleichterung dar. Gerade wer an einer chronischen oder schweren Krankheit leidet, fühlt sich von seinem Umfeld oft unverstanden. In dem passenden Internetforum bleibt man mit seinen Ängsten und Fragen nicht alleine. Bequem von zu Hause aus kann man sich mit anderen Betroffenen austauschen. Die Anonymität des Internet bietet zudem die Möglichkeit auch heikle Probleme, die man nur schwer jemandem anvertrauen möchte, leichter anzusprechen. Andererseits kann man auch als Zaungast einfach nur mitlesen und von den Beiträgen der anderen profitieren.</p>
<p>In einer Gesellschaft, in der alle nach außen hin wunderbar funktionieren und erfolgreich sind, kann der Austausch mit anderen leidgeprüften Menschen es leichter machen, die eigene Situation zu meistern, sich selbst besser zu akzeptieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Internet zu jeder Tages- und Nachtzeit offen steht. Wer also spät nachts Suchtdruck verspürt und unbedingt Ablenkung und Unterstützung benötigt, der findet mit Sicherheit einen ebenso schlaflosen Mitstreiter, mit dem er sich gegenseitig zum Durchhalten motivieren kann. Dadurch, dass sich in einem Forum häufig immer wieder die gleichen Menschen treffen, können über längere Zeit sogar virtuelle Freundschaften entstehen.</p>
<p>Wer in Internet-Foren mitdiskutieren möchte, sollte sich jedoch an die Netiquette halten. Nicht immer wird man einer Meinung sein. Und wie im realen Leben gibt es auch im Internet Besserwisser und Streitlustige, die es auf Konfrontation abgesehen haben. Vergreift sich jemand komplett im Ton, sollten die Moderatoren des Forums eingreifen. Ansonsten gilt es, sich nicht provozieren zu lassen. Jeder, der in einem Forum schreibt, sollte sich um einen höflichen Umgangston und eine sachliche Diskussionskultur bemühen. Da geht man selbst am besten mit gutem Beispiel voran.</p>
<p>Foto: berlin-pics  / pixelio.de</p>
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		<title>Gesund reisen im Auto</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gesund Sitzen]]></category>
		<category><![CDATA[lange Autofahrten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen fahren mit dem Auto zu Urlaubszielen, die weit entfernt sind und stundenlanges Kilometerfressen erfordern. Verspannungen, Müdigkeit und Unwohlsein sind die natürlichen Feinde der sicheren Fahrt in die schönste Zeit des Jahres. Mit ein paar grundlegenden Verhaltensregeln sind die gesundheitlichen Risikofaktoren auszuschalten. Richtig sitzen ist Voraussetzung Die unnatürliche Sitzhaltung mit angelegtem Sicherheitsgurt kann durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen fahren mit dem Auto zu Urlaubszielen, die weit entfernt sind und stundenlanges Kilometerfressen erfordern. Verspannungen, Müdigkeit und Unwohlsein sind die natürlichen Feinde der sicheren Fahrt in die schönste Zeit des Jahres. Mit ein paar grundlegenden Verhaltensregeln sind die gesundheitlichen Risikofaktoren auszuschalten.</p>
<h3>Richtig sitzen ist Voraussetzung</h3>
<p>Die unnatürliche Sitzhaltung mit angelegtem Sicherheitsgurt kann durch einige Handgriffe und Hilfsmittel entscheidend verbessert werden. Vom Fahrersitz aus sollte das Lenkrad mit leicht angewinkelten Ellenbogen leicht umfasst werden können. Die Neigung der Rückenlehne, auch des Beifahrersitzes, ermöglicht den Einblick in die Rückspiegel nur mit Augenbewegung. Idealerweise befindet sie sich in der Mitte zwischen der Neigung eines Stuhls und eines Sessels. Bei ausgeleierten Sitzpolstern helfen stabile Sitzkissen oder zusammengefaltete Decken. Im Sanitärhandel gibt es Rückenstützen, die die Wirbelsäule entlasten. Auch Nackenrollen wie im Flugzeug gebräuchlich und Schlafrollen eignen sich zur Nachpolsterung für die komfortable und entlastende Sitzhaltung.</p>
<h3>Entspannte Vorbereitung und Fahrt</h3>
<p>Ein guter Zeitplan vermeidet Stress jeglicher Art, der dem gesunden Fahren abträglich ist. Leichtes Essen vor Fahrtantritt und vorbereitete Pausensnacks aus Gemüse, Obst oder Knäckebrot entlasten den Magen von Schwerstarbeit. Genug Schlaf für den oder die Fahrer sorgen vor der großen Fahrt für genug Frische und Aufmerksamkeit. Mindestens alle zwei bis drei Stunden, je nach Wohlbefinden und Lust, ist eine Pause vorteilhaft, die mit ein paar Lockerungsübungen und einem kleinen Imbiss gefüllt werden. Ständig sollte zuckerfreies Getränk in angenehmer Trinktemperatur greifbar sein und fettige Naschereien die Ausnahme bilden. Für das Rauchen sollte immer eine Pause eingelegt werden &#8211; und wenn Kinder mitfahren, ist Rauchen während der Fahrt eh tabu.</p>
<h3>Eine angenehme Atmosphäre schaffen</h3>
<p>Die Temperatur im Auto ist mit wenigen Grad über Zwanzig in dem Bereich, in dem sich die meisten Menschen am wohlsten fühlen. Von Zeit zu Zeit wirkt ein Luftaustausch belebend und geht bei langsamerer Fahrt mit dem Öffnen der Fenster oder des Schiebedachs schnell. Mit einer leichten Grundbekleidung und einigen Accessoires wie Halstüchern, Schals oder Stolas kann jeder Mitfahrer jederzeit sein individuelles Empfinden anpassen. Unaufdringliche Hintergrundmusik, die Ruhe ausstrahlt, tut dem Fahrer und allen an Bord gut. Sie fördert die entspannte Grundhaltung und kann Beifahrer dazu animieren, beim Blick auf die vorüberfliegenden Landschaften manchmal ein wenig zu träumen.</p>
<p>Foto: © chaoss &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Hyposensibilisierung/ Desensibilisierung von Allergien</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[allergie]]></category>
		<category><![CDATA[hyposensibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[immuntherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen sind heute von Allergien betroffen. Die lästigen Symptome lassen sich meist durch Medikamente und vorbeugende Maßnahmen vermeiden oder zumindest lindern. Liegen jedoch besonders schwerwiegende Fälle vor oder lässt sich der Kontakt mit dem Allergieauslöser nicht vermeiden, wird eine Hyposensibilisierung bzw. eine Desensibilisierung angewendet, bei welcher das Allergen dem Körper in steigender Dosis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen sind heute von Allergien betroffen. Die lästigen Symptome lassen sich meist durch Medikamente und vorbeugende Maßnahmen vermeiden oder zumindest lindern. Liegen jedoch besonders schwerwiegende Fälle vor oder lässt sich der Kontakt mit dem Allergieauslöser nicht vermeiden, wird eine Hyposensibilisierung bzw. eine Desensibilisierung angewendet, bei welcher das Allergen dem Körper in steigender Dosis zugeführt wird, um das Abwehrsystem an den Auslöser zu gewöhnen.</p>
<h3>Was bewirkt die Hyposensibilisierung?</h3>
<p>Bei Allergikern reagiert das Abwehrsystem überempfindlich auf Stoffe wie Pollen, Hausstaub oder Tierhaare, die für gesunde Menschen völlig harmlos sind. Das Immunsystem löst allergische Reaktionen aus, die Symptome wie Brennen und Jucken der Haut, Fließschnupfen oder Atemnot zur Folge haben und die zu chronischen Erkrankungen führen können. Bei Patienten mit hartnäckigen allergischen Symptomen ist die Hyposensibilisierung oft die einzige wirksame Therapieform. Der Körper wird dabei über einen längeren Zeitraum in regelmäßigen Abständen mit dem Allergen konfrontiert, wobei die Dosis bis auf ein Maximum gesteigert wird. Ziel der Therapie ist, dass sich das Immunsystem an das Allergen gewöhnt und keine Abwehrreaktion mehr hervorruft. Bei erfolgreicher Hyposensibilisierung lassen die allergischen Symptome nach oder verschwinden sogar ganz.</p>
<h3>Wie wird die Hyposensibilisierung durchgeführt?</h3>
<p>Die am häufigsten angewendete Methode bei der Hyposensibilisierung ist die subcutane Immuntherapie. Dabei wird dem Patienten der Allergieauslöser unter die Haut des Oberarmes gespritzt. Zu Beginn der Therapie erhält der Allergiker jede Woche eine Spritze, wobei die Dosis bis auf eine maximale Menge gesteigert wird. Anschließend wird diese Maximalmenge jeden Monat gespritzt. Die Therapie dauert drei bis fünf Jahre. Bei Allergien, die durch Pollen ausgelöst werden, erhalten die Betroffenen in manchen Fällen nur in der Zeit vor der <a title="Allergie: früher Pollenflug im Jahr 2012" href="http://www.gesundheit-magazin.de/allergie-frueher-pollenflug-im-jahr-2012/">Pollenflugsaison </a>mehrere Spritzen. Bei der sublingualen Immuntherapie wird das Allergen in Tabletten- oder Tropfenform verabreicht, die Wirksamkeit dieser Therapieform ist allerdings geringer als die der subcutanen Immuntherapie.</p>
<h3>Bei welchen Allergien wird die Hyposensibilisierung angewendet?</h3>
<p>Die Haupteinsatzgebiete der Immuntherapie liegen im Bereich der Atemwegsallergien wie Asthma bronchiale und Heuschnupfen. Letzterer wird einerseits von Pollen verschiedener Pflanzen und andererseits von Hausstaub oder Schimmelpilzen ausgelöst. Desweiteren erreicht die Therapie eine hohe Erfolgsquote in der Behandlung von Insektenstichallergien. In manchen Fällen wird die Hyposensibilisierung auch bei Tierhaarallergien eingesetzt. Gegen alle diese Allergien kann auch eine Vielzahl an Medikamenten aus der Apotheke angewendet werden, welche die Allergiesymptome für eine gewisse Zeit lindern, aber nicht dauerhaft ausschalten können.</p>
<p>Bildquellenangabe: Susanne Schmich / pixelio.de</p>
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		<title>Was tun bei Neurodermitis?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[trockene Haut]]></category>

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		<description><![CDATA[Neurodermitis ist eine krankhafte chronische Entzündung der Haut, die mit Hautausschlägen &#8211; den sogenannten Ekzemen &#8211; und starkem Juckreiz einhergeht. Ganze 5 bis 30 Prozent der Kinder und 2 bis 10 Prozent der Erwachsenen in Industrienationen leiden an der Hautkrankheit. Oft ist Neurodermitis auch eine allergische Reaktion, die sich dermatologisch auswirkt. So leiden Allergiker überdurchschnittlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neurodermitis ist eine krankhafte chronische Entzündung der Haut, die mit Hautausschlägen &#8211; den sogenannten Ekzemen &#8211; und starkem Juckreiz einhergeht. Ganze 5 bis 30 Prozent der Kinder und 2 bis 10 Prozent der Erwachsenen in Industrienationen leiden an der Hautkrankheit. Oft ist Neurodermitis auch eine allergische Reaktion, die sich dermatologisch auswirkt. So leiden Allergiker überdurchschnittlich häufig an Neurodermitis &#8211; ganz besonders zu allergischen Stoßzeiten, wie Monaten mit starkem Pollenflug oder akuten Lebensmittel- oder Kosmetikunverträglichkeiten.</p>
<h3>Leben mit Neurodermitis</h3>
<p>Ähnlich wie bei der Schuppenflechte kann Neurodermitis eine große psychische Belastung darstellen. Zwar ist die vererbbare Erkrankung auch nicht ansteckend, doch gleichermaßen unheilbar. Permanentes starkes Jucken oder Ausgrenzung wegen Ausschlägen kann die Psyche angreifen. Bei der Neurodermitis-Therapie kann es lediglich darum gehen, die Stressoren auszuschalten und so den nächsten Schub aufzuschieben. Allerdings wächst sich die Hauterkrankung beim Übergang ins Erwachsenenalter auch oft aus, bzw. die Schübe treten nur noch sehr selten nach starken Belastungen auf. Wie bei allen (Haut-) Erkrankungen spielt auch bei der Neurodermitis die psychische Komponente eine große Rolle. Die Haut ist sprichwörtlich Spiegel unserer Seele. Bei Erkrankten schlagen sich Stress, Trauer und andere Konflikte sehr häufig in einem Schub nieder. Psychohygiene, Stressmanagement und regelmäßiger Sport sind wichtige Faktoren, um den Schutzschild der Haut zu stärken und Entzündungsvorgänge zu hemmen. Schübe treten auch oft nach Kontakt mit entsprechenden Allergenen, wie Tierhaaren, Gräserpollen oder unverträglichen Wirkstoffen in Kosmetik und Lebensmitteln, auf. Oder mechanische Reize wie kratzende Wollpullover lösen einen Schub aus. Daher ist es unerlässlich zu testen, bezüglich welcher Reize eine Unverträglichkeit besteht. Reagiert man auf unbestimmte Lebensmittel mit Hautausschlägen, hilft das Führen eines Lebensmitteltagebuchs, um Reaktionen nachvollziehen zu können.</p>
<h3>Wenn die Haut Unterstützung braucht</h3>
<p>Die Haut von Neurodermitispatienten braucht sorgfältige Pflege, die auf den jeweiligen Hautzustand abgestimmt ist. Bei akuten Schüben helfen oft nur Kortisonpräparate, um die Entzündung zu stoppen und den Hautmantel zu kitten. Doch auch zwischen den einzelnen Schüben muss die angeschlagene Hautbarrierefunktion reguliert werden. Das gelingt im Sommer durch feuchtigkeitsreiche Cremes und im Winter durch Fettsalben. Oft werden Wirkstoffe wie beruhigendes Panthenol oder Feuchtigkeit speichernder Harnstoff verwendet, um die schützende Hornschicht der Epidermis zu unterstützen. Haben ärztliche Test erwiesen, dass der Patient stark auf Hausstaubmilben oder Pollen reagiert, kann eine <a title="Hyposensibilisierung/Desensibilisierung von Allergien" href="http://www.gesundheit-magazin.de/hyposensibilisierung-desensibilisierung-von-allergien/">Hyposensibilisierung </a>helfen.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Eincremen © Moritz Mehrlein</p>
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